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KREUZLINGEN: Das Kreuz ist weg

Nach vier Monaten in der Basilika St. Ulrich musste das Wahrzeichen der Stadt zurück in die Vatikanischen Museen.
Das Kreuzlinger Reliquienkreuz war vier Monate in der Basilika St. Ulrich ausgestellt. (Bild: Andrea Stalder)

Das Kreuzlinger Reliquienkreuz war vier Monate in der Basilika St. Ulrich ausgestellt. (Bild: Andrea Stalder)

Die Freude war riesig. Anfang Juli wurde das Reliquienkreuz im Festgottesdienstes zu Ehren des Kirchenpatrons St. Ulrich in der Klosterkirche feierlich enthüllt. Es war die Rückkehr des Kreuzes, das einst der Stadt ihren Namen und ihr Wappen gegeben hat und seit rund 150 Jahren im Museum des Vatikans gelagert wurde. Es war ein besonderer Tag für ganz Kreuzlingen (unsere Zeitung berichtete). Letzte Woche hat das Reliquienkreuz seine Heimat allerdings wieder in Richtung Rom verlassen. «Die Vatikanischen Museen haben uns das Kreuz für mindestens drei Monate aus­geliehen», erklärt Beat Krähenmann, der Präsident der Katholischen Kirchgemeinde Kreuzlingen-Emmishofen. «Wir hatten die Hoffnung, es länger behalten zu dürfen, doch das war nicht möglich.» Sogar Bischof Felix Gmür habe sich mit einem Brief dafür eingesetzt. «Das ist natürlich für uns sehr schade. Das Kreuz ist ein Schmuckstück und hat sehr gut in die Kirche gepasst.» Mit dem Abgang von Alois Jehle, dem Pfarradminis­trator der Pfarrei St. Ulrich, per Ende Oktober habe die Rückgabe des Kreuzes jedoch nichts zu tun, sagt Krähenmann. (ndo)

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