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KRADOLF: Ja zur Steuerfusssenkung

Die Bürger der Evangelischen Kirchgemeinde Sulgen-Kradolf genehmigten die Rechnung und das Budget.

Den Auftakt zur Gemeindeversammlung im Kirchenzentrum Steinacker gestalteten am Mittwochabend Lukas Tanner und Uwe Buschmaas. Nachdem Tanner einige Lieder auf der Orgel zum Besten gegeben hatte, sinnierte Pfarrer Buschmaas über die Neigung vieler Menschen, sich überall und bei jeder Gelegenheit zu bedienen.

Keinen Spielraum hatte Fredy Schweizer. Bei der Präsentation der Rechnung 2017 musste sich der Pfleger präzise an die Gegebenheiten halten. Die 68 Stimmberechtigten (3,2 Prozent) hiessen die Rechnung 2017, die bei einem Aufwand von 1,32 Mio. Franken und einem Ertrag von 1,42 Mio. Franken mit einem Gewinn von 100000 Franken schliesst, einstimmig gut. Ebenso genehmigten sie die Verwendung des Ertragsüberschusses. Er wird für die Bildung einer Rücklage für einen neuen Kirchenbus (45000 Franken) und eine Er- höhung der Rücklage für die Aussenbeleuchtung des Kirchenzentrums Kradolf Steinacker (30000 Franken) verwendet. Der Restbetrag wird dem Eigenkapital zugeführt, das nun rund 660000 Franken beträgt.

Steuerliche Entlastung trotz defizitärem Budget

Das ebenfalls von Fredy Schweizer präsentierte Budget 2018 sieht bei einem Aufwand von 1,35 Mio. Franken und einem Ertrag von 1,31 Mio. Franken einen Verlust von 40000 Franken vor. Die Stimmberechtigten hiessen das Budget einstimmig gut. Einige Enthaltungen gab es hingegen bei der Senkung des Steuerfusses von 26 auf neu 25 Prozent.

Sacha Derron informierte über den Stand der Kostenrechnung bezüglich der Innenreno- vation der Kirche in Sulgen. Laut dem Ressortleiter «Liegenschaften und Energie» ist mit Minderkosten von rund 185000 Franken (16 Prozent) zu rechnen. Derron informierte weiter, dass trotz der Renovation noch Handlungsbedarf bestehe. «Die Luftzugserscheinungen sind weiterhin vorhanden. Zudem müssen wir noch die Akustik und die Beleuchtung bei den letzten drei Bankreihen optimieren», er- klärte Derron. Im Weiteren werde mit der Umgebungsgestaltung bei der Kirche und beim Kirch- gemeindehaus begonnen.

Traktandum 7 befasste sich mit den Erneuerungswahlen für die Synode der Evangelischen Landeskirche des Kantons Thurgau für die Amtsdauer 2018 bis 2022. Die bisherigen Vertreter der Kirchgemeinde –Ursula Hotz, Jürg Peter und Frank Sachweh–wurden im Amt bestätigt.

Monika Wick

bischofszell

@thurgauerzeitung.ch

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