Koordinierte Hilfe nötig für die Statistik

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In den kommenden fünf bis sechs Wochen, so schätzen die Experten, werden die Amphibien mehrheitlich zwischen dem Ziegeleiweiher und dem nördlich davon gelegenen Tintenbach unterwegs sein. Da die Frösche, Kröten und Molche erst beim Einsetzen der Dämmerung loslaufen, sind vor allem Helfer zwischen sieben Uhr abends und Mitternacht gefragt.

Bislang gibt es keine Zahlen, wie viele Tiere überhaupt zwischen den beiden Gewässern unterwegs sind. Deshalb wurde entschieden, die Amphibienrettung mit Hilfe eines Merkblatts, auf dem die Tiere aufgelistet sind, auch statistisch zu erfassen.

Die Koordination übernimmt der Natur- und Vogelschutzverein Amriswil und Umgebung (NVVA), der mittels Doodle die Helfer nach ihren Möglichkeiten einteilt. (man)

Kontaktaufnahme NVVA

Claudia Reber (076 565 88 06), froschamriswil@gmail.com