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Kompromiss für die Bodensee-Arena wird möglicherweise zur Dauerlösung

Vizestadtpräsidentin Dorena Raggenbass verkündete Neuigkeiten aus der Bodensee-Arena. Verwaltungsratspräsident Matthias Mölleney habe ihr gegenüber in einem Gespräch bestätigt, dass das Fernsehen in Leutschenbach kein Grossstudio mehr plane. Daher brauche das Fernsehen langfristig einen Ort für die grossen Shows. Die Bodensee-Arena sei für das TV nach wie vor der ideale Ort. Doch SRF prüfe auch andere Angebote. Ruedi Herzog, SP, outete sich als Verursacher der Anfrage und betonte, das sei für Kreuzlingen eine ganz neue Ausgangslage. Bisher sei man immer davon ausgegangen, dass das SRF die Arena für acht bis zehn Jahre mieten wolle. Jetzt sei plötzlich von einer langfristigen Miete die Rede. Herzog erklärte, wenn das so sei, dann müsse man diese Tatsache unbedingt bei der Planung des Kompromissvorschlages, der aktuell erarbeitet wird, berücksichtigen. Dorena Raggenbass bestätigte, es gehe in diese Richtung. Die Arbeitsgruppe sei zusammen mit den Fachleuten daran, eine Analyse zu erstellen. Als Lösungsansätze könnten eine Traglufthalle, eine mobile oder eine stationäre Halle als zusätzliches Element für den Eissport geprüft werden. Man wolle die Unterlagen bis März parat haben, um dann nach der No-Billag-Abstimmung die Voraussetzungen für den Vertragsabschluss mit dem SRF festzulegen. «Wir werden bestimmen, was in diesem Vertrag steht», versprach die Vizestadtpräsidentin. (meg)

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