Kindertagesstätte gibt den Gruppen Rosennamen

Was mit fünf betreuten Kindern begonnen hat, ist heute eine Kindertagesstätte mit rund 70 Mädchen und Buben. An einem kleinen Fest erhielten die verschiedenen Gruppen jetzt auch Namen.

Erwin Schönenberger
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Eltern und Kinder freuen sich über die Orientierungshilfe. (Bild: Erwin Schönenberger)

Eltern und Kinder freuen sich über die Orientierungshilfe. (Bild: Erwin Schönenberger)

BISCHOFSZELL. In Scharen strömten Eltern und Kinder in die Kindertagesstätte Bischofszell (kurz «Kibi») an der Kirchgasse 23. Vertreter der Trägerschaft hatten zu einem Fest eingeladen. Gefeiert wurden die Namen für die einzelnen Gruppen.

Eine Erfolgsgeschichte

Vor rund vier Jahren wurde das «Kibi» eröffnet. Nur gerade fünf Kinder waren in der Anfangsphase zu betreuen. Doch schnell wurde das Angebot bekannt und von vielen Eltern geschätzt.

Das Angebot wurde inzwischen so ausgebaut, dass vom Kleinkind an alle Altersstufen betreut werden bis zum Schulende. Ein Mittagstisch bietet vor allem auswärtigen Kindern die Möglichkeit zu einer gesunden und günstigen Mahlzeit. Im «Kibi» können die Kinder nicht nur spielen, basteln, musizieren und Geschichten hören, sie sollen sich auch in der Gruppe austauschen, die Schulaufgaben machen können und die Natur erfahren und schätzen lernen, wie ein Flyer verspricht. Dass für die Betreuung ausgewiesene Fachkräfte sorgen, ist selbstverständlich.

Nach einer Übergangslösung hat die Trägerschaft eine Frau gefunden, welche die Geschäftsleitung übernimmt. Ab 1. Januar 2011 wird Barbara Clavadetscher den Betrieb vollamtlich leiten.

Solero, Nubya und Rokoko

Die Räume des «Kibi» sind über verschiedene Etagen des Hauses verteilt. Da war es manchmal schwierig, Kindern und Eltern zu erklären, was wo zu finden ist. Dies wird künftig einfacher sein, haben die einzelnen Gruppen doch Namen erhalten.

Und wie es sich für die Rosenstadt Bischofszell gehört, wählte man Namen von verschiedenfarbigen Rosensorten, nämlich Solero, Nubya und Rokoko. Nach dem «Kibi-Lied», gesungen von fröhlichen Kindern, klang der Anlass mit einem «rosigen» Apéro aus.

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