Kindergeld ertrogen

KONSTANZ. Zöllner haben am Grenzübergang Konstanz-Autobahn am Montag eine Frau kontrolliert, die über einen längeren Zeitraum zu Unrecht Kindergeld bezogen hat. Die 45jährige Deutsche hatte ihren Hauptwohnsitz in die Schweiz verlegt, die deutschen Behörden aber nicht darüber informiert.

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KONSTANZ. Zöllner haben am Grenzübergang Konstanz-Autobahn am Montag eine Frau kontrolliert, die über einen längeren Zeitraum zu Unrecht Kindergeld bezogen hat. Die 45jährige Deutsche hatte ihren Hauptwohnsitz in die Schweiz verlegt, die deutschen Behörden aber nicht darüber informiert. Sie bezog weiter Kindergeld, was ihr nicht mehr zustand. Der neue Aufenthaltsort war unbekannt. Die Rückforderung beträgt 6100 Euro. Die Frau zog zur Begleichung einen Familienangehörigen bei, um zu vermeiden, dass das Auto sichergestellt wurde. (red.)

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