Kenny Greber ist für das ­Friedensrichteramt geeignet

«Er will schlichten», Ausgabe vom 13. Oktober

Hannes Bär, 8586 Riedt
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Frieden stiften zwischen zwei verfeindeten Parteien hat in der Eidgenossenschaft eine sehr lange Tradition. Seit mehr als 200 Jahren sind Friedensrichter zuständig für die Vermittlung zwischen Bürgern und Justiz und sind somit erste Anlauf­stelle bei Zivilstreitigkeiten. Sie vertreten oder beraten weder die eine noch die andere Partei sondern nehmen eine neutrale Grundhaltung den Parteien gegenüber ein.

Kenny Greber aus Weinfelden stellt sich am 26. November zur Wahl. Er ist in St. Gallen auf­gewachsen, verheiratet und hat einen Sohn. Nach der KV-Lehre bei der Post arbeitete er sieben Jahre in verschiedenen ­Positionen, bevor er ins Jugendsekretariat in St. Gallen wechselte. Seit 2009 arbeitet er in der Wohngruppe Magellan in Salmsach und absolvierte nebenberuflich die Ausbildung zum Sozialpädagogen, welche er im Jahre 2015 abschloss. Im Moment ist er stellvertretender Heimleiter.

Mit seiner vielfältigen ­Erfahrung und seinen Weiter­bildungen mit Schwerpunkten in Mediation, Beratung und Krisenintervention bringt Kenny Greber beste Voraus­setzungen für die Arbeit als Friedensrichter mit. Ich wähle Kenny Greber am 26. November mit Überzeugung.

Hannes Bär, 8586 Riedt