Keine rohen Pilze essen

Rolf Huber berichtet, dass er schon Anrufe von Leuten erhalten habe, welche nach dem Pilzverzehr über Beschwerden klagten. Es sei deshalb dringend zu empfehlen, die Kontrollstelle aufzusuchen, bevor diese «Hexenküche» in Aktion trete.

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Rolf Huber berichtet, dass er schon Anrufe von Leuten erhalten habe, welche nach dem Pilzverzehr über Beschwerden klagten. Es sei deshalb dringend zu empfehlen, die Kontrollstelle aufzusuchen, bevor diese «Hexenküche» in Aktion trete.

Sollte eine Pilzvergiftung vermutet werden, müsse dringend ein Arzt aufgesucht werden und allfällige Pilzreste (Rüstabfälle), aber auch Erbrochenes sichergestellt werden.

«Hin und wieder fragen auch Mütter um Rat, deren Kinder Pilze im Gras oder im Garten fanden und verzehrten.»

Gar nicht empfehlen kann Rolf Huber den Verzehr von Pilzsorten, die bei Alkoholkonsum toxisch wirken. Das könne fatale Folgen haben. Dazu gehören zum Beispiel der Faltentintling oder der netzstielige Hexenröhrling. «Diese beiden Arten werden in der Kontrolle nicht freigegeben.»

Im Prinzip sollten keine rohen Pilze genossen werden, denn es gebe Menschen, welche vom rohen Pilzeiweiss Allergien entwickeln würden, erklärt Rolf Huber. (kä.)