Kein WLAN für die Austauschschüler

Worauf wird im Rotary- Programm besonders geachtet? An erster Stelle steht ein intensiver Deutschkurs. Sechs Stunden Unterricht pro Tag, denn die meisten Jugendlichen können praktisch kein Deutsch, wenn sie zu uns kommen. Es ist uns aber auch wichtig, dass sie den Rotary Club kennenlernen sowie

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Markus Wyss Für die Organisation des Sprachcamps zuständig

Markus Wyss Für die Organisation des Sprachcamps zuständig

Worauf wird im Rotary- Programm besonders geachtet?

An erster Stelle steht ein intensiver Deutschkurs. Sechs Stunden Unterricht pro Tag, denn die meisten Jugendlichen können praktisch kein Deutsch, wenn sie zu uns kommen. Es ist uns aber auch wichtig, dass sie den Rotary Club kennenlernen sowie

vieles von der Schweiz.

Was ist bei Ihrem Angebot speziell im Vergleich zu anderen Austauschprogrammen?

Die Austauschschüler werden in diesem Jahr nicht nur eine Gastfamilie, sondern gleich drei kennenlernen. Auf diese Weise können sie mehr profitieren.

Hat sich in den sechs Jahren etwas geändert?

Die Entwicklung mit dem Internet haben wir extrem gemerkt. Früher lautete die erste Frage noch nicht: «Gibt es hier WLAN?» Was übrigens nicht der Fall ist.

Wie verstehen sich die Schüler untereinander?

Die Schüler haben sich alle entschieden, für ein Jahr in die Schweiz zu kommen.

Dieses Erlebnis schweisst

zusammen. Die Gruppendynamik ist super. (lgo)

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