«Kein Problem mit fremden Kulturen»

Deshalb möchte ich in die Einbürgerungskommission:

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Deshalb möchte ich in die Einbürgerungskommission:

Als die Einbürgerungskommission das erste Mal gewählt wurde, erreichte die SVP fünf Sitze. Nachdem mit Alfred Pirotta einer ihrer Vertreter verstorben war, wollte die Partei diesen Sitz weiter beanspruchen. Die SVP kam in der Folge auf mich zu, und ich sagte spontan Ja. Ich bin überzeugt: Es braucht Leute in dieser Kommission, die schon länger in Romanshorn sind und die hiesige Politik mitverfolgen.

So ist meine Einstellung zum Thema Einbürgerungen:

Sie ist positiv in dem Sinne, dass jene, die sich ans Gesetz halten, Anspruch darauf haben sollen, dass man eine Einbürgerung in Betracht zieht. Ich habe auch ganz grundsätzlich nichts dagegen, dass es Leute gibt, die sich uns anschliessen möchten.

Das ist mein Bezug zu Ausländern und fremden Kulturen:

Ich habe kein Problem mit fremden Kulturen – ich war zum Beispiel schon in Marokko und Tunesien in den Ferien. Im Alltag habe ich an meiner Tankstelle und in der Garage viele Ausländer als Kunden und somit keine Berührungsängste. Klar habe ich mit Ausländern auch schon negative Erfahrungen gemacht, auch mit Eingebürgerten. Aber es gibt auch Schweizer, die sich negativ verhalten.

Meine Stärken und Erfahrungen, die ich in die Kommissionsarbeit einbringen kann, sind:

Meine grosse Lebenserfahrung und mein Allgemeinwissen. Zudem bin ich seit 40 Jahren in Romanshorn, meine Frau ist sogar hier aufgewachsen. Ebenso bin ich Mitglied des Gewerbevereins.

Am 30. November werden an der Urne drei vakante Sitze in der Einbürgerungskommission neu besetzt. Wir stellen alle neun Bewerber vor. Das Los bestimmte die Reihenfolge der Beiträge.

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