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Kein Mittel gegen Vandalismus

Romanshorn Viele Schulen leiden unter Vandalismus auf dem Schulareal. Vor einem Jahr startete die Primarschule Romanshorn einen Versuch zur Bekämpfung der Sachbeschädigung und des Litterings. Ein Aufenthaltsverbot sollte die Jugendlichen davon abhalten, sich nachts auf den Arealen aufzuhalten. Ausserdem wurde die Bevölkerung dazu aufgerufen, wachsam zu sein und bei Störungen ohne Zögern die Polizei zu alarmieren. Haben die Massnahmen etwas genützt? «Jein.» Für Schulsekretär Simon Alig war klar, dass es kein Wundermittel geben würde. «In den ersten Monaten haben wir gestaunt.» Es sei ruhiger gewesen, und Probleme bezüglich Sachbeschädigung hätten abgenommen. Aktuell habe es aber wieder vermehrt Störungen gegeben.

Für die Zukunft werde in Betracht gezogen, die Videoüberwachung auszubauen. Zudem wurde zusätzlich ein Unterschlupf mit Gitter versehen. Alig ist jedoch klar, dass Vandalismus nicht so schnell beseitigt werden kann. Vielmehr müsse man von einer Verdrängung sprechen. «Auch wenn die Jugendlichen ihre Nächte nicht mehr auf unserem Schulgelände verbringen, muss sich dafür jemand anders um das Problem kümmern.» (kel)

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