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Kein Kabelsalat auf dem Rundgang

Nach der offiziellen Eröffnung des EKT-Unterwerkes in Weinfelden konnten die Gäste die Anlage besichtigen. Sie wurden von verschiedenen Fachprojektleitern geführt und fanden vor allem eines nicht vor: einen Kabelsalat.

Nach der offiziellen Eröffnung des EKT-Unterwerkes in Weinfelden konnten die Gäste die Anlage besichtigen. Sie wurden von verschiedenen Fachprojektleitern geführt und fanden vor allem eines nicht vor: einen Kabelsalat. Im Gegenteil, die Räume beeindruckten durch Zweckmässigkeit und eine durchdachte Ordnung. Zu sehen war beispielsweise der Kabelraum, Hier kommt der Strom in Kabeln mit einer Spannung von 110 Kilovolt an, wird dann im Gebäude transformiert und verlässt am Schluss das Weinfelder Unterwerk mit einer Spannung von 17 Kilovolt. Der Apparateraum ist das Zentrum der Anlage. Hier werden die Geräte gesteuert und gemessen. Für den Notfall wären die Steuerungsanlagen mit Eigenversorgung ausgerüstet. Im Kommunikationsraum befindet sich ein wichtiger Knoten für Glasfaserverbindungen. Insbesondere beeindruckte die Besucher auch der Traforaum: Hier wird die Spannung von 110 Kilovolt auf 17 Kilovolt transferiert und später an die Abnehmer weitergeleitet. (es.)

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