Katholische Kirchgemeinde Altnau: Gewinn

ALTNAU. Die Rechnung 2014 der Katholischen Kirchgemeinde Altnau schliesst mit einem Gewinn von rund 41 000 Franken. Im Budget war man von einem Defizit von 45 000 Franken ausgegangen. «Wir haben einen höheren Ertrag aus der Grundstückgewinnsteuer», sagt Präsidentin Brigitta Rölli.

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ALTNAU. Die Rechnung 2014 der Katholischen Kirchgemeinde Altnau schliesst mit einem Gewinn von rund 41 000 Franken. Im Budget war man von einem Defizit von 45 000 Franken ausgegangen. «Wir haben einen höheren Ertrag aus der Grundstückgewinnsteuer», sagt Präsidentin Brigitta Rölli. 5000 Franken des Gewinns gehen an das Projekt Urpi Wasi in Peru, 2000 an die Franziskanische Gassenarbeit von Beno Kehl und der Rest wird dem Eigenkapital zugeschlagen. Das Budget 2016 rechnet mit einem Defizit von 38 000 Franken, der Steuerfuss bleibt bei 17 Prozent. Die 31 anwesenden Kirchbürger stimmten allen Anträgen zu. Auch der Orgelrevision für 52 000 Franken. «Diese wird aus dem Renovationsfonds finanziert.»

Wechsel in der Behörde

Urs Rehmann wurde einstimmig in die Kirchenbehörde gewählt. Er ersetzt Remo Dietsche. Er wird das Aktuariat übernehmen, was eine Rochade innerhalb der Behörde nötig macht. Trudi Leuch wurde für ihre Treue geehrt. Seit 40 Jahren ist sie Mesmerin in Landschlacht.

In der Bildung des Pastoralraums Region Altnau sei man im Schlussspurt, sagt Brigitta Rölli. Am 21. Juni werde der Start des Pastoralraums mit einem Gottesdienst mit Bischof Felix Gmür gefeiert. Anschliessend gebe es eine Chilbi. (ndo)

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