Kariem Hussein plaudert über sein Privatleben

ERMATINGEN. Kaum dem Flugzeug aus Peking entstiegen, war Kariem Hussein auf dem Wolfsberg. Es ist nie einfach, über verfehlte Ziele zu sprechen. Doch Hussein stellte sich am «Women's Day» der UBS Ostschweiz der Tatsache, den 400-Meter-Hürdenfinal an der WM verpasst zu haben.

Merken
Drucken
Teilen
Kariem Hussein wird von Eva Nietlisbach interviewt. (Bild: pd)

Kariem Hussein wird von Eva Nietlisbach interviewt. (Bild: pd)

ERMATINGEN. Kaum dem Flugzeug aus Peking entstiegen, war Kariem Hussein auf dem Wolfsberg. Es ist nie einfach, über verfehlte Ziele zu sprechen. Doch Hussein stellte sich am «Women's Day» der UBS Ostschweiz der Tatsache, den 400-Meter-Hürdenfinal an der WM verpasst zu haben. «Man kann immer auch Positives daraus ziehen. Aber es wurmt mich noch, ich hatte das Gefühl, das Rennen in der Hand zu haben.» Hussein plauderte auch über sein Privatleben. Er verriet, wie er Sport und Medizinstudium vereinbart: «Man muss ja nicht jede Vorlesung besuchen.» Eva Nietlisbach fragte ihn, ob Ausgang noch möglich sei. «Ich bin nicht der, der bis in die Morgenstunden Party macht.» Nietlisbach wollte auch wissen, ob man es einfacher habe, wenn man gut aussehe. Hussein: «Ich hatte noch nie Probleme, weil ich so aussehe wie ich aussehe.» (red.)