Jury hatte die Qual der Wahl

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«Die Auswahl ist uns schwergefallen», sagte Jurypräsidentin Christa Hess-Grögli an der Vernissage. Erst habe man alle 120 Bilder auf Grösse A4 ausgedruckt, damit alle die gleichen Voraussetzungen hatten. Eine erste Auswahl habe man aufgrund der Bildqualität getroffen, dann durfte jeder Juror pro Bild maximal zehn Punkte vergeben – drei für die Gestaltung, drei für die Technik, drei für die Motivwahl und einen Bonuspunkt. 25 Fotos blieben somit in der engeren Auswahl – sehr viele mit ähnlichem Sujet. Hoch im Kurs standen beispielsweise Kirchen, Kreisel und Riegelhäuser. Für das Deckblatt und die zwölf Monate des Kalenders habe man deshalb auch Bilder ausgesucht, welche nicht mit der höchsten Punktzahl ausgezeichnet wurden. Den Kalender kann man für fünf Franken auf der Stadtverwaltung beziehen. (het)