Josef Mattle weist Kritik zurück

«Es lag nie in meiner Absicht, die Leistungen meiner Amtsvorgänger zu schmälern oder gar herabzuwürdigen», betont Stadtammann Josef Mattle. Alle Amtsträger hätten gute Beiträge geleistet, und dafür sei er dankbar.

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«Es lag nie in meiner Absicht, die Leistungen meiner Amtsvorgänger zu schmälern oder gar herabzuwürdigen», betont Stadtammann Josef Mattle. Alle Amtsträger hätten gute Beiträge geleistet, und dafür sei er dankbar. Wenn er sich in Medien äussere, gehe es ihm darum, die Schönheiten Bischofszells hervorzuheben. Mattle findet es deshalb schade, «dass diese Aktivitäten durch Anfeindungen und Unterstellungen persönlicher Gegner zunichte gemacht werden». Walter Bollier mache schon seit Jahren auf ihn Jagd, stellt Mattle fest. «Ich werde aber weiterhin Werbung für Bischofszell machen und das auf allen Kanälen, die möglich sind.»

Was die Rosen- und Kulturwoche anbelangt, räumt der Stadtammann ein, dass die Idee von Bernhard Bischof stamme. Sie sei sensationell. «Man muss aber betonen, dass diese Veranstaltung ohne das engagierte Mitmachen der Stadt und vor allem des Rathauses nicht durchführbar wäre.» Mattle gibt zu bedenken, dass die Stadt schon über 800 000 Franken in den «Brand Rosenstadt» investiert habe. Für ihn handle es sich um ein «gemeinsames Werk». Zur personellen Situation im Rathaus sagt Mattle, dass fast alle Mitarbeitenden schon über zehn Jahre dort tätig seien. Zudem kehrten ehemalige Mitarbeiter und Lehrlinge zurück. (st)