Jeannette Tobler kandidiert für das Kirchenpräsidium

Die 46-Jährige bewirbt sich um die Nachfolge von Silvia Müller, die Ende Januar aus gesundheitlichen Gründen zurücktritt.

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Die Kirchenvorsteherschaft freut sich, Jeannette Tobler der Kirchgemeindeversammlung vom 19. Januar 2017 zur Wahl als Kirchenpräsidentin vorzuschlagen. «Wir sind überzeugt, dass sie über die nötigen Fähigkeiten für dieses Amt verfügt. Zudem ist sie mit unserer Kirchgemeinde bereits bestens vertraut», heisst es in einer Mitteilung.

Tobler ist 46 Jahre alt, verheiratet mit Bruno Tobler und Mutter von drei Kindern im Alter von 17, 15 und 10 Jahren. Die Familie wohnt seit 1997 in Romanshorn. Jeannette Tobler weist eine kaufmännische Ausbildung mit Weiterbildung zur Fachfrau Sozialversicherungen auf und arbeitet in einem Teilzeitpensum bei der AXA Winterthur in Winterthur als Fachspezialistin für Leistungen in der beruflichen Vorsorge.

Ehrenamtliche Tätigkeiten würden ihr besonders am Herzen liegen, schreibt Tobler. «So bin ich seit 2010 Präsidentin der Spielgruppe Romanshorn und stehe dabei einem Team von acht Leiterinnen vor, koordiniere die Geschäfte der Institution und pflege den Kontakt zu den öffentlichen Körperschaften.» Turnen sei unter anderem ihre sportliche Leidenschaft, deshalb sei sie im Frauenturnverein im Vorstand und als Leiterin aktiv.

Die Mitmenschen liegen ihr am Herzen

Tobler engagiert sich seit einigen Jahren in der Jugendarbeit der reformierten Kirchgemeinde und ist Mitglied des Vorbereitungsteams der Kinderwoche. «All die aufgeführten Tätigkeiten erfüllen mich mit grosser Zufriedenheit. Sie kandidiere für das Amt der Präsidentin der Kirchgemeinde, weil ihr die Mitmenschen am Herzen liegen würden und sie schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken spiele, in einer Behörde mitzuarbeiten. «Ich teile die Werte der Kirche und möchte mitreden und mitgestalten, gute Ideen diskutieren, Lösungen suchen, mich mit den Mitmenschen auseinandersetzen und etwas bewirken.

Weitere Kandidaturen sind zum Beginn der Versammlung am 19. Januar möglich. (red.)