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Jassprofis kamen in Scharen

Arbon 88 Teilnehmer – so viele zählte der organisierende Kolpingverein beim Säulijassen noch nie. Dabei ging es nicht nur ums Jassen und ein gemeinsames Wurstessen, sondern auch um ein währschaftes Stück Sonntagsbraten als Preis. Wer am höchsten punktete, durfte sich diesen zuerst auslesen. Als beste drei Jasser wurden aufgerufen: Beda Hochreutener, Rolf Nagel und Ferdinand Hartmuth. Wer den Schluss zieht, die Frauen hielten nicht recht mit, täuscht sich, und immerhin noch das: Die Rechenarbeit der 22 Vierergruppen leisteten die Frauen. Einzelne Jasser zog es aus Amriswil, Frauenfeld und Weinfelden, einen sogar aus Dornbirn zum Arboner Jass-plausch. Kolping-Präsident Rolf Weber diskutierte nach der Preisverteilung mit den Jassprofis über einen Wechsel zum Schieber. Der wichtige Entscheid wird 2019 fallen, wenn zum nächsten Säulijassen eingeladen wird. (hz)

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