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Investitionen von 13 Millionen Franken

Der Kostenrahmen für den Neubau beträgt 13 Millionen Franken. «Der Kanton finanziert 55 Prozent in Form eines Baubeitrages», sagt Martin Gisler, Vizepräsident der Stiftung Mansio. Die restlichen 45 Prozent würden analog des Unterhalts und anfallenden Fremdkapitalzinsen über die Betriebsbeiträge finanziert. «Es wird eine Herausforderung sein, das enge Kostenkorsett einzuhalten.» Die Stiftung stehe finanziell auf gesunden Beinen, sagte Gisler. Die Hälfte des Ertrags erhalte man in Betriebsbeiträgen vom Kanton. Die Betreuungstaxen machten 40 Prozent aus, zehn Prozent kämen aus den Einnahmen der Werkstatt. Die Stiftung betreibt neben den Häusern in Münsterlingen Aussenwohngruppen in Güttingen, Kreuzlingen, Bürglen und Sulgen. (ndo)

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