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IN SEE GEFALLEN: Toter Rollstuhlfahrer in Romanshorn: Polizei geht von Suizid aus

Am vergangenen Mittwoch fiel ein Rollstuhlfahrer ins Romanshorner Hafenbecken. Er konnte zwar geborgen werden, verstarb später aber im Spital. Der Mann dürfte extra über die Hafenmauer gefahren sein.
Markus Schoch
Blick auf das Romanshorner Hafenbecken, wo der Rollstuhlfahrer in den See fiel. (Bild: Archiv/Reto Martin (Symbolbild))

Blick auf das Romanshorner Hafenbecken, wo der Rollstuhlfahrer in den See fiel. (Bild: Archiv/Reto Martin (Symbolbild))

Nach wie vor ist unklar, wie es dazu kam, dass am letzten Mittwoch ein Rollstuhlfahrer in den Romanshorner Hafen gefallen ist. "Wir können es mit Sicherheit nicht sagen", erklärt auf Anfrage Daniel Meili, Mediensprecher der Kantonspolizei Thurgau. Es hätten sich keine Zeugen mit sachdienlichen Hinweisen mehr gemeldet.

Es deutet aber alles auf einen Suizid hin. Dritteinwirkung schliesst die Polizei aus, und Hinweise auf einen Unfall gebe es auch nicht, sagt Meili.

Der 72-Jährige war am Nachmittag ins Wasser gefallen. Mehrere Patrouillen der Kantonspolizei waren rasch vor Ort. Die Polizisten konnten den Mann bergen und leiteten Reanimationsmassnahmen ein. Er verstarb noch am gleichen Abend im Spital.

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