Im offenen Dialog über Arbons Zukunft

Arbon Die Initianten der überparteilichen Arboner Dialoggruppe «Sag wie» ziehen nach vier Monaten Arbeit eine erste Zwischenbilanz. Inhaltlich seien die Ziele gefestigt worden: durch qualitatives Wachstum soll der finanzielle Spielraum geschaffen werden, um durch gezielte Massnahmen die Attraktivität der Stadt Arbon als Wohn- und Arbeitsort zu steigern.

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Arbon als «Stadt der weiten Horizonte»: der Schlossturm. (Bild: Max Eichenberger)

Arbon als «Stadt der weiten Horizonte»: der Schlossturm. (Bild: Max Eichenberger)

Im September 2016 war die «Denkfabrik» für Arbon mit Beteiligung aus der breiten Bevölkerung gestartet worden. In den vier Monaten seither seien bereits neun Sitzungen mit 39 Teilnehmern durchgeführt worden.

Die Arbeitsgruppen gliedern sich in die Themen Stadt, Arbeit, Gemeinschaft, Wohnen, Infrastruktur und Einwohner. Jede Arbeitsgruppe hat sich an einer bis zwei Sitzungen getroffen mit durchschnittlich sechs Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Die Rückmeldungen aus den einzelnen Arbeitsgruppen seien erfreulich erfrischend. «Die Diskussion zwischen politisch involvierten Initianten und politisch nicht aktiven Bürgern ist enorm spannend und öffnet neue Horizonte, welche die Stadt am See dringend gebrauchen kann», heisst es in einer Mitteilung.

Gerade die Entfernung vom politischen Tagesgeschäft trage die Idee «Sag wie»: die Arbeitsweise dieses Forums differiere von der politischen Alltagstätigkeit. (red)

Offen für Interessierte

Die Arbeitsgruppen haben im Schnitt zwei Sitzungen abgehalten. Bereits sind acht weitere Sitzungen geplant. «Sag wie» ist keine geschlossene Gruppe. Interessenten können sich weiterhin für die einzelnen Themen unter sagwie.arbon@gmail.com melden.