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Im Mittelpunkt steht immer der Klient

Der Gemeinderat Sulgen bekam einen Einblick in die tägliche Arbeit der Spitex AachThurLand. Drei Behördenmitglieder begleiteten Pflegefachfrauen zu Klienten und erhielten am Stützpunkt in Sulgen einen Einblick in die administrativen Aufgaben des Vereins.
Yvonne Aldrovandi-Schläpfer
Diskutieren miteinander: Vereinspräsident Jürg Peter, Sandra Enz, Pflegefachfrau HF und Betriebsleiterin, Gemeinderat Erwin Dreier, Gemeinderätin Michèle Artho und Gemeindepräsident Andreas Opprecht. (Bild: Yvonne Aldrovandi-Schläpfer)

Diskutieren miteinander: Vereinspräsident Jürg Peter, Sandra Enz, Pflegefachfrau HF und Betriebsleiterin, Gemeinderat Erwin Dreier, Gemeinderätin Michèle Artho und Gemeindepräsident Andreas Opprecht. (Bild: Yvonne Aldrovandi-Schläpfer)

SULGEN. «Das Erlebte hinterlässt einen durchwegs positiven Eindruck», sind sich Gemeindepräsident Andreas Opprecht sowie die Gemeinderatsmitglieder Michèle Artho und Erwin Dreier nach ihrem kürzlichen Besuch einig. Es sei wichtig, einen persönlichen Einblick zu bekommen. «Wir wissen, dass eine grosse Leistung hinter den Zahlen steckt, die wir sonst nur in Gemeinderechnungen sehen», sagt Opprecht. Etwa ein Viertel der Ausgaben wird von den drei Vertragsgemeinden finanziert.

In drei Gemeinden tätig

Dem Spitexverein AachThurLand gehören Sulgen, Kradolf-Schönenberg und Hohentannen an. Die Spitex AachThurLand betreut ein Einzugsgebiet von 7800 Einwohnern. Opprecht und die beiden Gemeinderäte begleiteten an einem Vormittag die Pflegefachfrauen Christina Menzi und Andrea Mench zu Klienten. Es wurde ihnen Einsicht in die hauswirtschaftlichen Leistungen sowie die Grund- und Behandlungspflege gewährt. Zudem bekamen sie im Stützpunkt-Büro Aufschluss über die administrativen Aufgaben wie Kundendokumentation und elektronische Patientenanmeldung.

«Es wird ein wertschätzender, freundlicher Umgang mit den Klienten gepflegt», erzählt Gemeinderätin Michèle Artho. Er habe angetroffen, was er sich erhofft habe: zufriedene Patienten. Ihre Bedürfnisse würden erfüllt, sagt Gemeinderat Erwin Dreier.

Wichtige Freiwilligenarbeit

Mit 24 Mitarbeitenden, die rund elf Vollzeit-Stellenprozente belegen, gehört der Verein im kantonalen Vergleich zu den mittelgrossen Spitex-Organisationen. Die Spitex AachThurLand darf auf freiwillige Helferinnen und Helfer zählen: 14 Personen sind beim Rotkreuz-Fahrdienst im Einsatz, zehn im Besuchs- und Entlastungsdienst. Die Freiwilligenarbeit sei für das Gemeinwohl enorm wichtig, bemerkt Jürg Peter, Präsident des Spitexvereins AachThurLand.

«Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht der Klient», betont er. Ausser der Unterstützung im Haushalt ist das Kerngebiet der Spitex vor allem die ambulante Pflege von Menschen zu Hause. Den grössten Teil der Klienten machen Personen von über 80 Jahren aus. In den drei Gemeinden, in denen im vergangenen Jahr 200 Leute betreut wurden, waren es 106 über 80-Jährige.

Die Spitex AachThurLand hat einen 24-Stunden-Notruf. Auskünfte erhält man unter Tel. 071 642 11 42 von 10 bis 11.30 Uhr. Weitere Infos: www.spitex-aachthurland.ch

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