«Ich wollte Karriere auf hoher See machen»

Ein Blick in Ihre Kindheit: Was wollten Sie mal werden? Urs Fischer: Ich wollte auf dem Schulschiff «Leventina» in Basel anheuern und eine Karriere auf hoher See machen.

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Urs Fischer (FDP, bisher). (Bild: pd)

Urs Fischer (FDP, bisher). (Bild: pd)

Ein Blick in Ihre Kindheit: Was wollten Sie mal werden?

Urs Fischer: Ich wollte auf dem Schulschiff «Leventina» in Basel anheuern und eine Karriere auf hoher See machen.

Ein Blick in Ihre Teenagerzeit: Für wen schwärmten Sie damals?

Fischer: Für Barbara, eine Klassenkameradin.

Ein Blick in Ihre Zukunft: An welchem Ort möchten Sie einst Ihren Lebensabend verbringen?

Fischer: In Oberaach.

Ein Blick in Ihre Küche: Was kommt auf keinen Fall in Ihren Kochtopf?

Fischer: Convenience Food und Dosenfutter.

Ein Blick auf Ihre tierischen Freunde: Wenn Sie ein Tier wären, welches?

Fischer: Mit Sicherheit ein Bär.

Ein Blick hinter die Kulissen: Was sollten Sie sich schon längst abgewöhnen?

Fischer: Nach dem Kochen viel zu viel zu essen.

Wenn Sie Amriswil irgendwo auf der Welt im grossen Rahmen einem Publikum vorstellen dürften: Wo wäre dies?

Fischer: In Zürich, damit alle wissen, dass die Schweiz nicht in Bonau aufhört.

Welche Eigenschaften von Amriswil würden Sie besonders hervorheben?

Fischer: Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von Amriswil, die genau wissen, wo sie Ja und wo sie Nein sagen müssen.

Was muss Amriswil tun, um im Städte-Ranking besser abzuschneiden?

Fischer: Die Rangliste von hinten lesen! Nein, Spass beiseite. Amriswil muss konsequent seine Projekte verwirklichen. Daraus ergibt sich sicher ein verbessertes Ranking.

Wenn Sie, ohne auf das Geld zu achten, etwas bauen könnten in Amriswil. Was wäre dies?

Fischer: Ich würde einen riesigen Jugend-Park bauen, auf dem alles erlaubt wäre.

Interview: Rita Kohn/Roger Häni

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