Ich werde oft auf der Strasse angesprochen

Fabian Huerta, der eine Lehre als Restaurationsangestellter im Brüggli in Romanshorn macht, hat in der vom Schweizer Fernsehen ausgestrahlten Sendung « Mini Lehr und ich» mitgewirkt. Er hat während der Dreharbeiten viel gelernt und würde nichts anders machen.

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Fabian Huerta Lehrling im «Brüggli»-Restaurant in Romanshorn (Bild: pd)

Fabian Huerta Lehrling im «Brüggli»-Restaurant in Romanshorn (Bild: pd)

Fabian Huerta, der eine Lehre als Restaurationsangestellter im Brüggli in Romanshorn macht, hat in der vom Schweizer Fernsehen ausgestrahlten Sendung « Mini Lehr und ich» mitgewirkt. Er hat während der Dreharbeiten viel gelernt und würde nichts anders machen.

Was hat sich verändert, seit Sie bei «Mini Lehr und ich» mitgewirkt haben?

Ich muss sagen, ich habe viel dazugelernt, was das Fernsehen betrifft. Es ist alles sehr gross, und die Dreharbeiten beanspruchen viel Zeit.

Gibt es gewisse Dinge, die Sie so nicht mehr im Fernsehen sagen würden?

Nein, es war alles gut so.

Wie waren die Reaktionen des Publikums?

Man erkennt mich oft auf der Strasse, und ich werde auch oft angesprochen. «Hey, du bist doch der vom Fernsehen.» Das Gleiche ist bei der Arbeit.

Würden Sie wieder vor die Kamera stehen?

Ja, es hat mir auf jeden Fall Spass gemacht.

Gab es auch etwas, was Ihnen weniger gefallen hat?

Das einzige Negative war, dass ich meine Freizeit für die Dreharbeiten opfern musste, dies war mir jedoch von Anfang an bewusst.

Die Sendung begleitet junge Leute auf ihrem Berufsweg. Wie geht es bei Ihnen weiter?

Ich habe letzte Woche mit meinem zweiten Lehrjahr begonnen.

Nach Abschluss der Ausbildung möchte ich weiterhin im Service bleiben. (lgo)