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Hundetreffen der Exoten

Hundezüchter und -halter aus sieben Ländern präsentierten an der Tibet Dog Show ihre Vierbeiner und führten sie im Ring zur Bewertung vor. Es war auch ein Anlass für die Bevölkerung.
Trudi Krieg
Alle Halter strebten einen Podestplatz an, aber auch ohne Auszeichnung blieben die Vierbeiner die Lieblinge. (Bild: Trudi Krieg)

Alle Halter strebten einen Podestplatz an, aber auch ohne Auszeichnung blieben die Vierbeiner die Lieblinge. (Bild: Trudi Krieg)

EGNACH. Der Tibet Terrier Club veranstaltete zum zweitenmal die Tibet Dog Show Bodensee in der Rietzelghalle Neukirch. Die vierbeinigen Schönheiten in der Rietzelghalle schienen alle eine gute Kinderstube und Erziehung genossen zu haben, denn es ging ruhig und gesittet zu und her, und kaum einmal war ein Bellen vernehmbar.

Stelldichein von 99 Hunden

Die erste Tibet Dog Show vor einem Jahr bekam durchwegs ein gutes Echo in der Bevölkerung. Auch darum konnten der Präsident des Tibet Terrier Clubs Schweiz und Marianne Feuz mit Helfern den Anlass wieder in der Rietzelghalle durchführen. Diesmal waren 99 Tiere aus der ganzen Schweiz, aus Holland, Italien, Österreich, Deutschland und Frankreich angemeldet. Mit 1000 Kilometern die weiteste Anreise hatte das Do-Khyi-Paar Mahatma La und Hominem Quero aus Polen. Sie seien noch etwas müde, obwohl sie die Reise verschlafen haben. Mit ihrer Grösse überragten die auch als Tibetdoggen bekannten Hunde alle andern. In Wägelchen, «Laufgattern» und auf Frisiertischchen warteten die Schönen auf ihren Auftritt.

Frisiert und gestylt

Da wurden die kleinen Tibet- Spaniel, stolze ShiTzu mit Löwenmähne und treuherzig dreinblickende Tibet-Terrier frisiert und gestylt, bis sie sich vor den Augen der Richterinnen Tuula Plathan aus Finnland und Uschi Elsner aus Österreich im Ring präsentieren durften. Erst wurden die Schönsten jeder Rasse gekürt und dann aus diesen der Tagessieger. Kriterien waren Körperbau, Präsentation, Rassenstandard. Als Preise gab es Pokale und Produkte aus der Region von der Öpfelfarm oder Käse von Alibona.

Von Kindsbeinen an Begleiter

Der Anlass sollte auch das Image des Hundes aufbessern und die Bevölkerung sensibilisieren: «Kinder, die mit Hunden aufwachsen, üben auch soziales Verhalten ein», sagt Marianne Feuz. «Ein Hund braucht Bewegung, Training und Beschäftigung.» Am Anlass waren auch viele Helfer vom Ort. Die aus der Pfadi entstandene Gruppe Fähnli Pomfrit kochte Spaghetti.

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