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HORN: Nach einer Viertelstunde Budget durchgewunken

Das budgetierte Defizit von 335 390 Franken führt zu keinen Diskussionen. Dafür vielleicht bald ein Anstoss zur Prüfung einer Einheitsgemeinde.

Gerade einmal eine Viertelstunde dauerte die Bürgerversammlung am Mittwoch. Der Nettoaufwand steigt 2018 um 240250 Franken auf neu 6483550 Franken, wie Gemeindepräsident Thomas Fehr vor den 146 anwesenden Bürgern erläuterte. Den Steuerfuss wolle die Gemeinde aber bei 32 Prozent belassen. Das budgetierte Defizit von 335390 Franken hingegen soll dem Eigenkapital (6,69 Mio.) entnommen werden. Gründe für den steigenden Aufwand sind laut Fehr Abgaben, die der Gemeinderat nicht beeinflussen kann. Die soziale Wohlfahrt und der Gesundheitsbereich, namentlich Pflegefinanzierung und Spitex, verursachen die Mehrkosten. Weiter stehen im laufenden Jahr Investitionen an: die Bachsanierungsprojekte des Hornbachs und des Schwärzibachs. Zudem müssen Wasserleitungen an der Feldstrasse zwischen dem Bahnübergang und der Theo-Glinzstrasse saniert werden. Fragen zum Budget ergab es keine. Die Stimmberechtigten nahmen es einstimmig an.

Fehr informierte über den Vorstoss der Ortsparteien zur Fusion der politischen Gemeinde mit der Schulgemeinde. «Weil insbesondere bei der Schulgemeinde intensive Projekte laufen, werden erste Schritte zur Prüfung einer möglichen Einheitsgemeinde aber erst 2019 erfolgen», sagt der Gemeindepräsident. (jor)

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