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Hinter den Kulissen geht es weiter

Am Sonntag ging im Connyland die Saison zu Ende. Geschäftsinhaber Roby Gasser blickt trotz trübem Juni auf eine gute Saison zurück. Nebst den Bahnen sind die Seelöwen ein grosser Anziehungspunkt.
Daniela Ebinger
Trainerin Carla De Almeida Santinho mit der Seelöwendame Missye. (Bild: Daniela Ebinger)

Trainerin Carla De Almeida Santinho mit der Seelöwendame Missye. (Bild: Daniela Ebinger)

Die Saison ist im Freizeitpark Connyland für dieses Jahr zu Ende. Doch hinter den Kulissen geht es eifrig weiter. Ein Grossteil der Angestellten wird beim Aufbau für den Weihnachtszirkus Conelli mithelfen. Es ist der älteste Weihnachtszirkus in der Schweiz und die Premiere findet auf dem Bauschänzli in Zürich am 21. November statt. Einige Arbeiter werden im Freizeitpark Connyland Restaurationen und Unterhaltsarbeiten vornehmen. Für die Trainer der Seelöwen und Papageien heisst das Saisonende, ein neues Programm für das nächste Jahr auf die Beine zu stellen. Zudem müssen die Tiere auch während der kalten Jahreszeit beschäftigt, gepflegt und gefüttert werden.

Geschäftsinhaber Roby Gasser zieht über die vergangene Saison eine positive Bilanz. Er ist stolz, in der Beurteilung einer Fachjury der europäischen Freizeitparks unter den Normierten zu sein. «Wir können von einem guten Jahr sprechen», sagt er. Die Besucherzahlen stiegen in den letzten Jahren stetig an.

Mehr Gäste als im letzten Jahr

Gasser spricht von rund vier Prozent mehr Besucher als im vergangenen Jahr. Doch der nasse Juni hat ihm Sorgen bereitet. 50 Prozent weniger Gäste verzeichnete das Connyland in diesem regnerischen Monat. «Bei diesen Zahlen bin ich schon ins Schwitzen gekommen, und es ist schlimm zu sehen, wenn mehr Angestellte als Gäste im Park sind», sagt Gasser. Doch in den Sommer- und Herbstferien habe das Wetter gut mitgespielt, zahlreiche Gäste angelockt und die Schlechtwetterphase wieder wettgemacht. Für ihn sind die Seelöwen mit Bestimmtheit ein grosser Anziehungspunkt. «So nahe kommt man europaweit nicht an die Meerestiere ran», sagt Gasser. Beliebt seien auch die Fotosessions mit den Seelöwen. Über 5200 Mal liessen sich die Seelöwen in verschiedenen Posen mit den Gästen als kleine Erinnerung ablichten. Doch für Roby Gasser liegt der Schwerpunkt auf den Bahnen und den virtuellen Erlebnisangeboten, von denen die meisten gedeckt sind und bei jedem Wetter Spass versprechen.

Noch viele Ideen für den Park

Roby Gasser hat eine Menge neuer Projekte und Ideen auf dem Schreibtisch. «Diese benötigen aber Geld und gutes Abwägen, was als nächstes Sinn macht», sagt Gasser. In den vergangenen zwei Jahren investierte er in zwei Erneuerungen über 1,6 Millionen Franken. Für nächstes Jahr ist ein Geschicklichkeitsparcours mit Laserstrahlen geplant.

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