Herr Sonderegger hat Heimweh nach Weinfelden

WEINFELDEN. Am traditionellen Begrüssungsanlass der Gemeinde konnten etwa 80 Zuzüger ihren neuen Wohnort sowie Mitarbeitende der Gemeinde kennenlernen. «Sie haben einen wichtigen Entscheid gefällt und Ihren Wohnsitz nach Weinfelden verlegt», sagte Gemeindeammann Max Vögeli.

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Kurt Sonderegger und Silvia Salinas mit Tochter Sofia Sonderegger am Neuzuzügeranlass der Gemeinde Weinfelden. (Bild: Monika Wick)

Kurt Sonderegger und Silvia Salinas mit Tochter Sofia Sonderegger am Neuzuzügeranlass der Gemeinde Weinfelden. (Bild: Monika Wick)

WEINFELDEN. Am traditionellen Begrüssungsanlass der Gemeinde konnten etwa 80 Zuzüger ihren neuen Wohnort sowie Mitarbeitende der Gemeinde kennenlernen. «Sie haben einen wichtigen Entscheid gefällt und Ihren Wohnsitz nach Weinfelden verlegt», sagte Gemeindeammann Max Vögeli.

Fast 11 000 Einwohner

811 Personen zogen im vergangenen Jahr nach Weinfelden, 671 zogen weg. Zudem wurden im vergangenen Jahr 25 Kinder mehr geboren als es Todesfälle zu beklagen gab. Somit stieg die Bewohnerzahl um 165 auf aktuell 10 852 Einwohner. Kein Neuzuzüger, sondern ein Rückkehrer ist Kurt Sonderegger. Vor zwanzig Jahren verliess er Weinfelden, um in Kanada und Costa Rica zu arbeiten. Im zentralamerikanischen Staat gründete er mit Silvia Salinas eine Familie.

Jüngster Besucher aus Indien

«Als unsere Tochter Sofia die sechste Klasse beendet hatte, beschlossen wir, unseren Wohnsitz nach Weinfelden zu verlegen», sagt Sonderegger. Sofia besucht die Integrationsklasse in Weinfelden, und Mutter Silvia belegt am BBZ einen Deutschkurs. Jüngster Besucher war der einjährige Kanala Vishruth. Zusammen mit seinen Eltern Swapna und Raghunatha ist er aus Indien zugezogen. (mwi)