Hausverbot als Notbremse

Rita Bausch fand es nicht richtig, dass über die Mitglieder der syrisch-orthodoxen Glaubensgemeinschaft ein Hausverbot für die Bruder-Klaus-Kirche verfügt worden sei. Die für Gottesdienste verlangte Miete von 3000 Franken sei zu hoch. Beat Krähenmann wehrte sich gegen die Vorwürfe.

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Rita Bausch fand es nicht richtig, dass über die Mitglieder der syrisch-orthodoxen Glaubensgemeinschaft ein Hausverbot für die Bruder-Klaus-Kirche verfügt worden sei. Die für Gottesdienste verlangte Miete von 3000 Franken sei zu hoch. Beat Krähenmann wehrte sich gegen die Vorwürfe. Die Verantwortlichen hätten keine Stellung zum Problem bezogen, daher habe die Vorsteherschaft die Notbremse ziehen müssen. Mehrere Versammlungsteilnehmer kritisierten das Vorgehen als «sündhaft» und «skandalös».

Die Vorsteherschaft sei gesprächsbereit, verlange aber auch Entgegenkommen. (kp)