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Hauseigentümer besichtigen Brennerei in Niederbüren

Bischofszell Zu einer Besichtigung trafen sich die Mitglieder des Hauseigentümerverbandes (HEV) Bischofszell und Umgebung in Niederbüren. Als sie dort eintrafen, kam das Gefühl auf, man befinde sich nun dort, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen. Aber der grosszügige und helle Raum mit der Brennerei vertrieb den fünfzig Teilnehmern des diesjährigen Herbstanlasses diesen Eindruck schnell. Freundlich begrüsst vom Ehepaar Eschmann von der Säntisblick-Destil­lerie in Niederbüren fühlten sich alle Teilnehmer schnell heimisch. Ungewohnt begann dieser Anlass mit einem reichlichen Apéro, so konnten alle Zuhörer gesättigt den informativen Ausführungen von Bruno Eschmann folgen.

Begonnen hatte alles 2004 durch eine schlechte Laune der Natur, Dauerregen hatten alle Zwetschgen aufplatzen lassen. Ein Verkauf als Früchte kam nicht mehr in Frage, so kam Landwirt Eschmann auf die Idee, die Früchte zu brennen. Die Zuhörerinnen und Zuhörer merkten bald, dass Bruno Eschmann von Beginn weg mit viel Hingabe tüftelte und probierte und sich Erfolge und Misserfolge ablösten. Begleitet wurden die Ausführungen von Degustationen jedes Edelbrandes. Da war für jeden Geschmack etwas dabei und die Qualität stimmte, sind doch viele davon mit Auszeichnungen prämiert. Zu jedem Schnaps gab es eine humorvoll vorgetragene Geschichte. Mit dem Konsum stieg auch die Stimmung und die Lockerheit, ein guter Kaffee vervollständigte diesen genussvollen Abend. Zu guter Letzt wurde die Brennerei erklärt, dabei erfuhren die Besucher zum Beispiel, weshalb Kupfer so wichtig ist. Nach einem Besuch des kleinen Ladens verliessen die ersten diesen stimmungsvollen und gelungenen Abend Richtung nahen Thurgau. Andere genossen noch länger weitere spannende Geschichten rund um die Brennerei bei einem Gläschen Edelbrand. Sicher wird in den kommenden kalten Herbstabenden manch einer einen Edelbrand aus Niederbüren geniessen und sich dabei an die zum Schnaps gehörende Geschichte erinnern. (red)

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