Hamann zeigt an der «Inhaus» Kunst im Vakuum

WEINFELDEN. Lebensmittel vakuumiert man, um deren Haltbarkeit zu verlängern und allenfalls Gerüche zu binden. Funktioniert das Vakuumieren auch bei anderen «Gegenständen», bei künstlerischen Arbeiten zum Beispiel, oder bei alltäglicher Gebrauchsware?

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Heinz Hamann mit einer vakumierten Käseraffel. (Bild: Esther Simon)

Heinz Hamann mit einer vakumierten Käseraffel. (Bild: Esther Simon)

WEINFELDEN. Lebensmittel vakuumiert man, um deren Haltbarkeit zu verlängern und allenfalls Gerüche zu binden. Funktioniert das Vakuumieren auch bei anderen «Gegenständen», bei künstlerischen Arbeiten zum Beispiel, oder bei alltäglicher Gebrauchsware?

Eine Frage des Sinns

Hält Kunst in einem Vakuumbeutel länger, weil der Luftsauerstoff fehlt und damit Stoffwechsel- und Oxidationsprozesse verlangsamt werden? Macht es überhaupt Sinn, Kunst zu vakuumieren? Der Weinfelder Künstler Heinz Hamann beschäftigt sich mit diesen Fragen.

Auftritt an der «Inhaus»

Hamann zeigt an der Inhaus-Messe, die heute Freitagnachmittag auf dem Marktplatz beginnt, ein paar vakuumierte Gegenstände am Mocco-Stand in der Halle 2. Zu sehen sind die Projekte unter dem Titel «kunstvakuum.ch». (es.)

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