Guter Einstand für die Neuen

Die drei neu antretenden und die fünf bisherigen Behördenmitglieder der Primarschule sind gewählt. «Wir wurden für die Probleme mit dem Schulhausneubau nicht abgestraft», bilanziert Präsident Thomas Wieland.

Mario Testa
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Die neue Weinfelder Primarschulbehörde: Präsident Thomas Wieland, die Wiedergewählten Eva Dall Dosso, Ulrich Mannale, Daniel Engeli und Denise Wassmann (es fehlt Paul Vogt) sowie die drei neu Gewählten Ursula Bruhin-Brühlmann, Sandra Belz und Patrick Boschi. (Bild: Mario Testa)

Die neue Weinfelder Primarschulbehörde: Präsident Thomas Wieland, die Wiedergewählten Eva Dall Dosso, Ulrich Mannale, Daniel Engeli und Denise Wassmann (es fehlt Paul Vogt) sowie die drei neu Gewählten Ursula Bruhin-Brühlmann, Sandra Belz und Patrick Boschi. (Bild: Mario Testa)

Mario Testa

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@thurgauerzeitung.ch

«Ich nehme es vorweg, es muss niemand zittern von uns», sagte Primarschulpräsident Thomas Wieland gestern Mittag bei der Bekanntgabe der Wahlresultate am Apéro in «Giusis Bistro» in Weinfelden. «Es ging natürlich auch gut auf mit gleich vielen Kandidierenden wie Sitzen in der Behörde.» Die Stimmbeteiligung für die Gesamterneuerungs­wahlen der Primarschulbehörde Weinfelden lag bei 43 Prozent, und bei den Resultaten liegen alle Kandidierenden nah beisammen. Das beste Resultat hat der Bisherige Paul Vogt mit 1451 der 1787 gültigen Stimmen gemacht. Nach ihm folgen bereits die beiden Neuen Ursula Bruhin-Brühlmann und Patrick Boschi mit 1409 respektive 1400 Stimmen. «Ich freue mich sehr über dieses gute Resultat, speziell auch, weil ich als Parteilose zu den Wahlen angetreten bin», sagt Bruhin-Brühlmann. «Ich hoffe, ich kann die Erwartungen und die gute Wahl mit meiner Arbeit in der Behörde nun auch bestätigen.»

Erfreulich für Präsident Thomas Wieland ist die Tatsache, dass alle Behördenmitglieder ähnlich viele Stimmen erhalten haben; zwischen Paul Vogt und Sandra Belz gab es nur knapp 160 Stimmen Unterschied.

Motivation für die weitere Arbeit der Behörde

Thomas Wieland selbst wurde ebenfalls mit einem sehr guten Resultat in seinem Amt bestätigt. Auf 1576 der 1767 gültigen Wahlzetteln stand sein Name. «Für mich ist das ein gutes Resultat», sagt Wieland. Und man könne für die ganze Behörde konstatieren, dass die Probleme mit dem neuen Schulhaus Elisabetha Hess, keine negativen Auswirkungen auf die Wahlen hatten. «Ich habe das Gefühl, es hat deswegen keine Abstrafung stattgefunden.» Der Rückhalt aus der Bevölkerung für die Arbeit der Behörde sei gross. «Das motiviert uns.»