Grüne machen mobil für eine velofreundliche Stadt

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Arbon Die Arboner Grünen widmen den ganzen morgigen Samstag dem Velo. Im Kappeli gibt es von 9 bis 16 Uhr eine Veloausstellung mit guten Beispielen für ein dichtes, sicheres, hindernisfreies und durchgehendes Radwegnetz. Auf der Strasse werden zusammen mit pro Velo Thurgau Flyer verteilt mit der Frage: «Wie velofreundlich ist Ihre Stadt?»Dies ist fürs Städteranking auf www.velostaedte.ch .

Velofreundliches Arbon?

Vor 200 Jahren wurde das Velo erfunden. Eine wunderbare Erfindung. Per Velo ist man schneller als zu Fuss, und es lassen sich beachtliche Lasten transportieren. Velofahren macht kaum Lärm, schont die Umwelt und hält körperlich fit. Für weniger als acht Prozent der Menschen ist jedoch das Velo das bevorzugte Transportmittel. Laut dem neuen Thurgauer Langsamverkehrskonzept soll sich dieser Anteil erhöhen. In Arbon wurde in den letzten Jahren sowohl gute als auch schlechte Veloinfrastruktur gebaut.

Die Grünen sammeln zuhanden der Stadt Arbon Verbesserungsvorschläge. Wo gibt es Schwachstellen? Wie kann das Velofahren gefördert werden? Es bleibe noch einges zu tun bis zur «Velostadt Arbon», wissen die Veranstalter. Um 19.30 gibt es einen spannenden Velovortrag unter dem Titel «Von Bregenz bis New York». Ab 20.30 läuft die Velokurier-Filmkomödie «Dead Fucking Last» mit Mike Müller. (red)