Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Glas, Silber, und dann?

Räbeblatt
D’wüelmuus

Mal Hand aufs Herz: Was macht ein modernes Stadtbild aus? Jetzt, wo die seit längerem schlummernde Absicht, aus dem Dorf Weinfelden eine Stadt zu machen, konkreter wird, muss man sich doch fragen, ob es genügt, die Gemeindeordnung mit ein paar wenigen Worten anzupassen, damit Weinfelden als Stadt wahrgenommen wird. Braucht es da nicht noch einiges mehr?

Klar, wir haben einen Bahnknotenpunkt, der sich so in der Umgebung suchen lässt. Wir haben ein Zentrum, das einiges zu bieten hat. Detailhandelsgeschäfte verschiedenster Ausprägung buhlen um die Gunst der Kundschaft. Wer einen Blick ins «Weinfelden.inside» geworfen hat, stellt fest, dass da einiges an Potenzial vorhanden ist.

Wer den Blick mal etwas «outside» wirft, bemerkt, dass in Weinfelden sehr wohl städtische Verhältnisse herrschen – sofern man mit Autos überstellte Strassenräume als grossstädtische Errungenschaft betrachtet.

Wir haben durchaus Stätten, die auch in einer Stadt ihren Platz hätten. Denken wir an den im Sonnenlicht weitherum funkelnden Glaspalast der Kantonalbank an der Freie­strasse. Und bald werden wir das silbern glänzende Sicherheitszentrum in Betrieb nehmen. Ebenfalls silbern ist das Jubiläum des Finanzchefs.

Dann fehlt wohl nur noch Gold, damit Weinfelden endgültig als Stadt daherkommt. Was aber soll vergoldet werden? Unsere Behörden sind für Vorschläge sicher empfänglich.

D’Wüelmuus

wueelmuus@yahoo.com

Vorname Name, Ort

xy@xy.ch

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.