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Gipfeltreffen auf dem Säntis

Seit zehn Jahren leitet Anita Sauter die Selbsthilfegruppe Jupp Säntis, die aktuell rund 50 Mitglieder aus der ganzen Ostschweiz im Alter zwischen 35 und fast 80 Jahren zählt. Jupp steht für Junge Parkinson-Patienten. Im Frühling gibt sie das Amt ab. Es sei Zeit, jemandem anderem mit neuen Ideen Platz zu machen. Ihren Abschied gibt Sauter am 11. April beim 4. Parkinson-Gipfeltreffen auf dem Säntis, das die Gruppe mit der Rehaklinik Zihlschlacht veranstaltet. Angesprochen sind in erster Linie Personen, die vor kurzem die Diagnose bekommen haben, an Parkinson zu leiden. Auf dem Programm stehen diverse Vorträge. Unter anderem redet Erika Forster, die Leiterin der Klinik für Neurologie am Kantonsspital St. Gallen, über das Leben mit der Krankheit und wo Betroffene Hilfe erhalten. Über den Stellenwert der regelmässigen psychologischen Begleitung von Parkinson-Patienten spricht Neurologe Stefan Hägele, der Sauter vor drei Jahren operierte. Geplant ist auch ein Podiumsgespräch mit den Referenten, Betroffenen und Angehörigen, das Stöff Sutter aus Romanshorn leitet. Die Zahl der Teilnehmer ist auf 87 begrenzt.

Anmeldung bis zum 8. März sind zu richten an juppsaentis@bluewin.ch oder Telefonnummer 071 461 26 03. (mso)

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