Gewinn wird wieder investiert

Anlässlich des 15-Jahr-Jubiläums organisierte die Gemeinde Erlen einen Blumenschmuck-Wettbewerb. Die Resultate wurden nun bekanntgegeben.

Daniela Ebinger
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Freuen sich: Die Gewinner mit Organisatoren Simon Zurbuchen und Erwin Toppler. (Bild: Daniela Ebinger)

Freuen sich: Die Gewinner mit Organisatoren Simon Zurbuchen und Erwin Toppler. (Bild: Daniela Ebinger)

erlen. Der Blumenschmuck-Wettbewerb wurde aufgelöst. Diesen stellten Simon Zurbuchen und Erwin Toppler vom Gemeinderat anlässlich des 15-Jahr-Jubiläums der Politischen Gemeinde Erlen auf die Beine. «Wir wollten etwas organisieren, das unser Dorf nach aussen auffallen lässt und sichtbar macht», erzählt Zurbuchen. Blumenschmuck eigne sich dafür sehr. «Die Frage war nur: Wie motiviert man die Bevölkerung für eine schöne Blumenpracht im ganzen Dorf?», so Zurbuchen weiter. Da sei die Idee von einem Blumenschmuck-Wettbewerb entstanden.

Beurteilt wurde unter anderem die Vielfältigkeit der Pflanzenart und Sorte, Farbzusammenstellung, Kulturzustand und Gesundheit.

Bei der Kategorie Haus mit Garten beteiligten sich 22 Partien und den ersten Platz erreichte Sonja Schenk aus Ennetaach. Sie fand den Wettbewerb eine gute Idee. Ihr Garten passe gut zum UNO-Jahr der Biodiversität.

«Die vielen verschiedenen Büsche, Hecken und Steine bieten in unserem Garten manchem Lebewesen idealen Wohnraum.» Sie würde eine Wiederholung des Wettbewerbes sehr begrüssen. Bei den zwei Partien bei der Kategorie der Mehrfamilienhäuser gewann Emil Allenspach aus Erlen den ersten Platz. «Der gewonnene Betrag wird selbstverständlich wieder in den Garten investiert», erzählt Ehefrau Margrit Allenspach. Ihr Mann investiere gerne sehr viel Zeit und Energie in den Garten.

Am Abend fand der Empfang der beiden Schützengesellschaften Kümmertshausen-Engishofen und Erlen statt. Sie haben am Eidgenössischen Schützenfest in Aarau teilgenommen. «Unsere 18 Schützen können mit ihren Ergebnissen mehr als zufrieden sein», meinte der Präsident der SG Kümmertshausen-Engishofen, Ruedi Neuhauser, wurde doch beim Vereinswettkampf der 77. Rang von 603 erreicht.

«Wir schlos- sen nicht so gut ab wie Kümmertshausen-Engishofen, aber Spass hatten wir trotzdem jede Menge», erzählte der Präsident der SG Erlen, Micha Kunze.