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Gemeinsame Geschichte

Weinfelden Am Montag findet im BBZ ab 20 Uhr ein weiterer Vortrag der Volkshochschule Mittelthurgau statt. Referent ist Dominik Güggel. Er bringt ein vergessenes Kapitel der gemeinsamen Konstanzer und Thurgauer Geschichte wieder ans Tageslicht: Seit 1868 beherbergte Konstanz das Badische Infanterie Regiment 114. Nebst Soldaten aus dem Grossherzogtum Baden dienten dort traditionell auch viele Schweizer. Was zunächst vielleicht nur als temporärer Brotverdienst gedacht war, wurde während des Ersten Weltkriegs blutiger Ernst. Das Regiment zog nach Frankreich und verblutete in den Schützengräben der Champagne, der Somme und auf den Feldern Flanderns. Weit über 3 000 Soldaten aus dem Infanterie Regiment 114 fielen, davon auch etwa 30 Schweizer. Einer der ersten Gefallenen, Johann Wager, stammte aus Weinfelden. Der Eintritt kostet 15 Franken. (red)

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