Gemeinde stellte zu Unrecht Rechnungen aus

Den Stein ins Rollen gebracht haben Rechnungen über 5000 Franken, die Alfred Wüst 2008 von der Gemeinde erhält. Es sind Gebühren, die er plötzlich für die Ableitung des Regenwassers in den Wattgraben bezahlen soll.

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Das Gewässer sei kein Bach, sondern eine Art Kanalisation, klärt ihn die Gemeinde mit Verweis auf einen Entscheid des Verwaltungsgerichts auf. Wüst wehrt sich mit Erfolg: Das Baudepartement bestätigt schliesslich: Der Wattgraben ist ein Bach. Wüst wirft der Gemeinde und anderen vor, absichtlich mit falschen Karten gespielt zu haben, um ihn belangen zu können. (mso)

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