Gebrauchte Toner wieder aufbereiten

Für jeden gebrauchten Toner erhält das Schweizerische Rote Kreuz eine Spende. Die Firma Heer Druck nimmt diese für die Aktion «Jeder Toner zählt!» entgegen.

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Das Rote Kreuz hat für die Tonerkartuschen Boxen aufgestellt. (Bild: hab)

Das Rote Kreuz hat für die Tonerkartuschen Boxen aufgestellt. (Bild: hab)

SULGEN. Druckerkartuschen, Toner und Tintenpatronen gehören nicht in den Kehricht. Leere Druckergebinde können gesammelt und der Wiederverwertung zugeführt werden. Nicht nur der hausinterne Toner von Druckern und Kopierern landet in den Wiederaufbereitungsboxen, auch die Einwohnerinnen und Einwohner in der Region können ihre gebrauchten Tonerkartuschen, Tintenpatronen sowie Resttonerbehälter bei Heer Druck abgeben und so zur Aktion «Jeder Toner zählt!» beitragen.

Im Einsatz für die Natur

«Heer Druck hat sich Anfang Jahr zum ökologischen Umgang mit Ressourcen verpflichtet und seither schon einige Projekte umgesetzt», sagt Geschäftsinhaber Markus Bättig. «Die Wiederverwertung der Toner ist ein weiterer Beitrag zur Nachhaltigkeit. Die Aktion des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK) unterstützen wir gerne.» Die Firma Alteco, ein Anbieter von Hard- und Software, holt die gesammelten Alttoner regelmässig bei den an der Aktion beteiligten Firmen ab und führt sie der Turbon-Gruppe, einer Firma für Toner-Recycling, zu. Dort wird das gebrauchte Material sortiert, aufbereitet und weiterverarbeitet. Die Turbon-Gruppe lässt dem Roten Kreuz pro gesammelten Toner eine Spende zukommen. Auch die Firma Atelco beteiligt sich an der Aktion. Sie verkauft in ihrem Shop wiederaufbereitete Toner und gibt 1,5 Prozent des Bestellwertes an das SRK weiter.

Geld für Notleidende

Heer Druck übernimmt das Sammeln und Lagern der gebrauchten Toner und überweist dem Roten Kreuz eine Spende. Das Geld aus der Sammelaktion von «Jeder Toner zählt!» setzt das Schweizerische Rote Kreuz für seine humanitäre Arbeit im In- und Ausland ein. (hab)