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Für das Garderobengebäude gibt es noch keine Lösung

Amriswil Auf dem Tellenfeld gibt es zu wenig Garderoben. Deshalb plant die Stadt, ein neues Gebäude zu errichten. Im für dieses Vorhaben durchgeführten Architekturwettbewerb vor zwei Jahren hatte sich die roosarchitekten GmbH aus Rapperswil durchgesetzt. Ihr Projekt für den Neubau eines zentralen Garderobentrakts im Tellenfeld stiess auch in der Bevölkerung auf Gegenliebe: 2022 Ja-Stimmen standen bei der Abstimmung über das Kreditbegehren nur 926 Nein-Stimmen gegenüber. Leider stellte sich in der Detailplanung heraus, dass der vom Volk gesprochene Kredit von 1,5 Millionen Franken nicht ausreicht, um das Garderobengebäude inklusive sanitärer Anlagen, Kraft- und Materialraum zu bauen.

In den letzten Wochen hat die Baukommission verschiedene Möglichkeiten geprüft, wie der vom Volk bewilligte Kredit doch noch eingehalten werden kann. Vom Ziel ist man allerdings noch ein Stück entfernt: «Nach der Ausschreibung der Bauarbeiten beläuft sich die Kostenschätzung zurzeit auf rund 2 Millionen Franken», sagt Stadtrat Stefan Koster, der die Baukommission präsidiert.

Das Gremium Stadtrat hätte die Befugnis, zu den vom Stimmvolk bewilligten 1,5 Millionen Franken zehn Prozent zum Budget hinzuzufügen – immer noch zu wenig, um den Neubau zu realisieren. Stefan Koster und seine Kommissionskollegen suchen deshalb intensiv nach weiteren Optimierungen.

Spatenstich im Dezember oder Januar

Noch ausstehend ist der überarbeitete Kostenvoranschlag für die Sanierung und Erweiterung der Sporthalle. «Wir können die beiden Projekte nicht miteinander verrechnen, dennoch könnte der Voranschlag der Halle einen Anhaltspunkt geben, wie wir mit der Garderobe weiter verfahren», sagt Koster.

Zurzeit laufen die Bauausschreibungen für die Sporthalle. Ziel ist, im Dezember oder Januar den Spatenstich durchzuführen. Koster: «Wir rechnen für den neuen Teil der Halle mit rund eineinhalb Jahren Bauzeit, danach kann die Sanierung des Altbau-teils erfolgen.» (RH)

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