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Forelle & Co.

Randnotiz
Marco Predicatori

«Petri Heil!» ist die traditionelle Grussformel der Angler und Fischer. Sie besteht aus dem lateinischen Genitiv des Namens Petrus und dem Wunsch «Heil!». Der Grüssende wünscht dem Gegrüssten den Fangerfolg des Fischers Petrus. Dies ergab meine kurze Internetrecherche. Unsere Gewässer eignen sich ja bekanntlich zum Angeln. Die bekanntesten Fische sind die Forelle, der Barsch, der Hecht und der Zander.

Ende Juni kommen speziell in Bischofszell neue Arten von Fischen vor. Man kann von einer Art Saison reden, die sich in einem jährlichen Zyklus wiederholt. Die besagte Fischart nennt sich «Dä schnällscht Bischofszeller Fisch». Dieser Fisch hat es in sich, er hat verschiedene Fähigkeiten. Eine davon ist es, sich mit anderen Fischen zu messen. Er ist viel grösser als die herkömmlichen Fische und kann deshalb nicht geangelt werden. Er begibt sich freiwillig in künstlich geschaffene Gewässer wie zum Beispiel in öffentliche Badeanstalten.

Die Artenvielfalt ist gross. Die Fische sehen unterschiedlich aus und unterscheiden sich bezüglich Geschlecht, Alter und Können. Es handelt sich bei diesem Anlass um ein Wettschwimmen von Kindern und Jugendlichen mit verschiedenen Jahrgangskategorien. «Petri Heil» ist somit nicht ganz korrekt für «Dä schnällscht Bischofszeller Fisch». Vielmehr müsste es heissen «Gut Nass».

Marco Predicatori

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