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Fluchen nach der Niederlage

Beim Grümpelturnier in Tägerwilen ging es bei den Hobbyfussballern richtig zur Sache. DJ Mike Candys sorgte im Festzelt für heisse Stimmung.
Ursula Gasser
«Danys Hairstlyling» (weiss-schwarz) trifft auf den UHC Tägerwilen. (Bild: Ursula Gasser)

«Danys Hairstlyling» (weiss-schwarz) trifft auf den UHC Tägerwilen. (Bild: Ursula Gasser)

TÄGERWILEN. Giuliano Protopapa ist Coiffeur und Hobbyfussballer. Mit «Danys Hairstyling» tritt er beim Grümpelturnier in Tägerwilen an. Nach dem dritten Spiel wird geflucht. Protopapa lacht über seine fluchenden Kollegen. «Das ist normal bei uns, wenn wir verlieren», erklärt er. Nach zwei gewonnenen Spielen hat sein Team gegen den Unihockey-Club Tägerwilen verloren. Ums Gewinnen geht es den Mannschaften, welche in Tägerwilen gegeneinander antreten, auch, aber nicht nur. Spass am Spiel, das Gemeinschaftsgefühl und gute Kollegialität sind Gründe, warum wieder über hundert Teams teilgenommen haben.

Auch Quartierteams dabei

Die meisten Mannschaften werden von Firmen gestellt. Aber auch Nachbarn haben sich zum Spielen zusammengeschlossen: «In unserer Quartierstrasse hat sich eine Mannschaft gebildet», erzählt Andrea Strauss. «Die Männer arbeiten viel und sehen sich selten, da ist das Grümpi eine gute Gelegenheit, sich besser kennenzulernen.»

Das Grümpelturnier soll ein Fest für alle sein. Das liegt dem OK unter der Leitung von Christoph Knöpfel am Herzen: «Das Gesamtkonzept hat sich bewährt», sagt er. Dieses besteht aus einem breiten Angebot an Turnierkategorien, einem Programm für Kinder, Unterhaltung für die Zuschauer und Parties mit bekannten Namen. Dieses Jahr sorgte DJ Mike Candys mit seiner Smiley-Maske für eine mitreissende Show am Samstagabend. Nach dem letztjährigen Erfolg mit DJ Antoine setzten die Organisatoren erneut auf einen bekannten Namen. «Es hat gebrodelt im Zelt», sagt Knöpfel.

Erwartungen übertroffen

Mit rund 700 Besuchern konnte der Erfolg vom letzten Jahr nicht wiederholt werden, womit das OK aber nicht gerechnet hat. Knöpfel war zufrieden: «Unsere Erwartungen wurden sogar übertroffen.»

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