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Flachwasserzone wird gebaut

Romanshorn Zum 50-Jahr-Jubiläum der Badi gestaltet die Stadt neben dem Restaurant eine natürlich gestaltete Flachwasserzone. Sie löst den Betonschlipf ab, der bisher ins Wasser führte und mit der glatten Oberfläche zuweilen für unfreiwillige Rutschpartien sorgte. Gleichzeitig wird das heute verbaute Ufer beim Steg ökologisch aufgewertet und leicht verbreitert. Das Baugesuch lag kürzlich auf (wir berichteten). Bei trockenem Wetter beginnen die Arbeiten am 19. Februar. Während der voraussichtlich vierwöchigen Bauzeit wird der angrenzende Seeweg aus Sicherheitsgründen gesperrt.

«Wir freuen uns sehr, mit dem neuen Angebot die Erfolgsgeschichte des Seebads weiterzuschreiben», wird Stadträtin Petra Keel in einer Mitteilung zitiert. Neben dem Flachufer wird überdies der bestehende Steg durch einen neuen ersetzt, der weiter in den See hinausragt. «Damit tragen wir auch der Sicherheit Rechnung, wenn Rettungsboote anlegen und verletzte Personen für eine medizinische Versorgung möglichst schnell ausgeladen werden müssen.» Badegästen ermöglicht der neue Steg einen bequemen Zugang zum Wasser. Im Zug der Arbeiten wird der bestehende Fussweg zwischen Wiese und Schlipf auf 55 Metern zum Land hin verlegt. (red)

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