Feuerwehr hatte viel zu tun

ROMANSHORN. Die Feuerwehr Romanshorn zieht Bilanz nach dem Einsatz vom letzten Sonntag, als sich ein heftiges Gewitter über der Hafenstadt entlud. das Unwetter bescherte ihr viel Arbeit. Die Feuerwehr musste mehrmals ausrücken.

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ROMANSHORN. Die Feuerwehr Romanshorn zieht Bilanz nach dem Einsatz vom letzten Sonntag, als sich ein heftiges Gewitter über der Hafenstadt entlud. das Unwetter bescherte ihr viel Arbeit. Die Feuerwehr musste mehrmals ausrücken. 50 freiwillige Feuerwehrleute standen die ganze Nacht und während insgesamt 220 Stunden bis in die frühen Morgenstunden im Einsatz, heisst es in einer Mitteilung. Über 60 Keller und Wohnungen mussten ausgepumpt werden. Auch ging die Meldung ein, dass an verschiedenen Stellen in Romanshorn die Schachtdeckel vom Wasser weggeschwemmt wurden. Die Feuerwehr Romanshorn führte mit Hilfe von Werkhofmitarbeitern eine flächendeckende Kontrolle durch und brachte die Schachtdeckel wieder in die richtige Position.

Zudem wurden zwei überschwemmte Unterführungen gesperrt und eine Umleitung für den Verkehr organisiert. Die Feuerwehr Romanshorn bittet die Bevölkerung um Verständnis, wenn teilweise etwas längere Wartezeiten in Kauf genommen werden mussten. Und sie dankt für die hilfreiche Eigeninitiative, die viele Romanshorner an den Tag legten. «Es ist schön, den Zusammenhalt in der Bevölkerung zu spüren», heisst es in der Mitteilung. (red.)