Feuerwehr drückt die Schulbank

Rund 60 Feuerwehrangehörige aus dem Kanton Thurgau lassen sich vom Montag, 4. Oktober, bis zum Mittwoch, 6. Oktober, im Bereich Methodik und Didaktik weiterbilden. Modernste Technik macht auch vor der Feuerwehr nicht halt. Umso wichtiger ist eine optimale Ausbildung.

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Rund 60 Feuerwehrangehörige aus dem Kanton Thurgau lassen sich vom Montag, 4. Oktober, bis zum Mittwoch, 6. Oktober, im Bereich Methodik und Didaktik weiterbilden. Modernste Technik macht auch vor der Feuerwehr nicht halt. Umso wichtiger ist eine optimale Ausbildung. Die Teilnehmer lernen am Methodikkurs, mit einfachen Mitteln interessante und abwechslungsreiche Lektionen zu gestalten, realistische Zielsetzungen zu formulieren und Kurzreferate vorzubereiten und zu halten. Sie werden darin geschult, die methodischen Hilfsmittel praxisgerecht einzusetzen.

Zudem lernen die Kader der Feuerwehren die pädagogischen Grundsätze kennen und anzuwenden. Des weiteren werden ihnen Lösungsansätze bei Konfliktsituationen in der Ausbildung vermittelt. Kurskommandant Hanspeter Wüthrich aus Bischofszell mit seinem Stab hat gute Vorarbeit für eine optimale Ausbildung geleistet. Die Ausbildung findet in den Klassenzimmern der Kantonsschule Romanshorn statt.

Die Kantonsschule bietet ideale Bedingungen und eine perfekte Infrastruktur, die keine Wünsche offenlässt. Der Kurs steht unter Aufsicht von Urs Brändle, Feuerwehrinspektor des Kantons Thurgau. Christian Zanetti zusammen mit seinen Helfern aus der Feuerwehr Romanshorn ist besorgt um gute Rahmenbedingungen für die teilnehmenden Feuerwehrleute. (pd)

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