EVP unterstützt Imeri und Läuchli

ROMANSHORN. Die EVP empfiehlt Alban Imeri von der BDP zur Wahl in die Romanshorner Einbürgerungskommission. Imeri sei ein «typischer Secondo», heisst es in einer Mitteilung der EVP. Sein Lebensziel sei das konstruktive Miteinander, auch zwischen Schweizern und Ausländern.

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ROMANSHORN. Die EVP empfiehlt Alban Imeri von der BDP zur Wahl in die Romanshorner Einbürgerungskommission. Imeri sei ein «typischer Secondo», heisst es in einer Mitteilung der EVP. Sein Lebensziel sei das konstruktive Miteinander, auch zwischen Schweizern und Ausländern. Imeri politisiere als Bezirkspräsident in der Mittepartei BDP und schätze die schweizerische Kultur, ohne seine Herkunftskultur zu verleugnen. Letztere lebe er auf sehr offene Art. Er habe betont, schreibt die EVP weiter, dass er keineswegs alle Einbürgerungswilligen einbürgern wolle, sondern nur diejenigen, welche integriert leben und Rücksicht nehmen auf schweizerische Traditionen. Ein ausreichendes Mass an Integration erscheine ihm wichtiger als Einbürgerungstests. Die zahlreichen Fragen der Anwesenden habe er ruhig und überzeugend beantwortet, heisst es in der Mitteilung weiter.

Am Stamm der EVP stellte sich auch Verena Läuchli-Plüer vor, die für die EVP als Ersatzlaienrichterin am Bezirksgericht Arbon kandidiert. Gerechtigkeit und Fairness achtet sie als sehr hohes Gut und will diese am Gericht einbringen. Motiviert und bereit für Neues, sieht sie diesen Dienst als wichtigen gesellschaftlichen Beitrag, basierend auf ihren christlichen Werten. Die EVP-Mitglieder empfehlen sie einstimmig zur Wahl. (red.)

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