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Esther Simon geht in Pension

In eigener Sache

Gestern arbeitete Esther Simon zum letzten Mal auf der Redaktion der «Thurgauer Zeitung» –und heute ist ihr erster Tag im Ruhestand. Damit verliert die Redaktion auf einen Schlag 40 Jahre Erfahrung. Während dieser langen Zeit sammelte Esther Simon ein immenses Wissen über die Regionen Weinfelden und Bischofszell an, über die sie hauptsächlich schrieb. Gerade ihr historisches Interesse hat in den letzten Jahren zu vielen wertvollen Artikeln geführt. Esther Simon trat am 3. Oktober 1977 in die Redaktion der «Thurgauer Zeitung» in Frauenfeld ein, und zwar als Assistentin der Chefredaktion. Aus ihrem beruflichen Lebenslauf lässt sich denn auch viel über die Geschichte der Printmedien im Thurgau ableiten. Ende 1977 trat sie in die «Bischofszeller Zeitung» über, die zunächst drei Mal pro Woche erschien. Ab März 1978 war die BZ ein Kopfblatt der «Thurgauer Zeitung». Von Juni 1979 bis Ende 2000 war Esther Simon im «Thurgauer Tagblatt» und bei den «Bischofszeller Nachrichten» tätig, die zum «Tagesspiegel»-Verbund gehörten. Und schliesslich kam sie durch den Zusammenschluss der «Tagesspiegel»-Blätter mit der «Thurgauer Zeitung» zurück zur TZ.

Die Redaktionsleitung dankt Esther Simon für ihre wertvolle Arbeit, wünscht ihr alles Gute und hofft, dass sie in Zukunft als freischaffende Journalistin weiterhin für die «Thurgauer Zeitung» schreiben wird. (da)

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