«Es gab einen versöhnlichen Abschluss»

Der Geschäftsführer des Fantasticals, Thomas Gut, hat ein spannendes Jahr hinter sich und freut sich auf eine neue Aufgabe.

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Thomas Gut Geschäftsführer Fantastical und Organisator der Gewa (Bild: Reto Martin)

Thomas Gut Geschäftsführer Fantastical und Organisator der Gewa (Bild: Reto Martin)

Der Geschäftsführer des Fantasticals, Thomas Gut, hat ein spannendes Jahr hinter sich und freut sich auf eine neue Aufgabe.

Thomas Gut, rund ums Fantastical 2015 gab es Schlagzeilen. Sie haben mit dem Bottighofer Seenachtsfest Konkurrenz bekommen. Haben Sie das mittlerweile verdaut?

Wir haben uns seit dem Fest zwei Mal mit Vertretern des Bottighofer OKs getroffen und stehen nun in gegenseitigem Austausch. Das ist ein versöhnlicher Jahresabschluss. Für mich ist klar: die zwei Anlässe können und müssen nebeneinander bestehen können.

Für Wirbel sorgte auch der Auftritt der Fliegerstaffel. Die Deutschen behaupteten ja, diese sei in ihren Luftraum eingedrungen. Hat der Vorfall Konsequenzen?

Bis heute habe ich von deutscher Seite nichts mehr gehört. Ich betrachte die Angelegenheit daher als erledigt. Ich gebe zu, das Verhalten unsererseits war suboptimal. Wir ziehen die Lehren für die Zukunft und würden bei einem nächsten Engagement einer Fliegerstaffel die Konstanzer viel früher in diese Pläne einbeziehen.

Geschäftlich konnten Sie einen Erfolg verbuchen. Sie übernehmen die Gewa. Verraten Sie uns eine Ihrer Ideen für die Messe 2017?

Ehrlich gesagt hatte das in meiner Agenda bislang gar keinen Platz. Unser Ziel wird sein, eine gleich gute Gewa wie 2015 zu veranstalten. Die Messe erhält gute Feedbacks. Wir wollen den vorgespurten Weg weitergehen. Von daher braucht es jetzt nicht dringend eine zündende neue Idee. (meg)

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