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ERMATINGEN: Endlich wieder komplett

Mit der Wahl von Oliver Schmid ist die Behörde der Evangelischen Kirchgemeinde vollständig. Marlies Benois ist neue Vertreterin in der Synode.
Gruppenfoto der Behörde der Evangelischen Kirchgemeinde Ermatingen. Vorne strahlen die beiden neugewählten Oliver Schmid und Marlies Benois (Vertreterin in der Synode). (Bild: Margrith Pfister-Kübler)

Gruppenfoto der Behörde der Evangelischen Kirchgemeinde Ermatingen. Vorne strahlen die beiden neugewählten Oliver Schmid und Marlies Benois (Vertreterin in der Synode). (Bild: Margrith Pfister-Kübler)

Aufatmen und rundum dankbare Gefühle: So war die Stimmung an der evangelischen Kirchgemeindeversammlung am Dienstag in der Kirche Ermatingen. Urs und Judith Keller umrahmten den Abend musikalisch, und Pfarrer Marc Mettler sowie Kirchenpräsidentin Beatrix Loosli förderten die Gemeinschaft mit ihren ­Gedanken. Loosli freute sich speziell, dass «erstmals seit ich als Präsidentin im Amt bin, das ist seit 2013, haben wir eine komplette Kirchenvorsteherschaft». Dankbaren Applaus gab es von den 52 anwesenden Kirchbürgern (total 1530) für das umsichtige Wirken des Pfarrers, der Präsidentin sowie und der gesamten Behörde.

Die Vielfalt der Bemühungen in den Ressorts fand rundum ­Anerkennung. In geheimer Wahl wurde Oliver Schmid, Jahrgang 1962, Kardiotechniker, mit 51 Stimmen in die Kirchenbehörde gewählt. Marlies Benois, Jahrgang 1962, Sozialversicherungsmanagerin, wurde ebenfalls mit 51 Stimmen für den Sitz in der Evangelischen Synode des Kantons gewählt. Sie folgt auf Peter Hofer, der zurückgetreten ist.

Kirchenpflegerin Caroline Hoffmann-Baro stellte die Rechnung, die einen Ertragsüberschuss von 600 Franken budgetiert hatte und mit einem Defizit von 548 Franken abschloss, vor. Die Vakanz im Diakonat ab September 2016 musste durch Stellvertretungen abgedeckt werden, auch waren Nachzahlungen von pfarramtlichen Stellvertretungen in den Vorjahren fällig. Die Ausgaben für die Lohnkosten liegen daher 33975 Franken über ­Budget. Das Ferienhaus Cresta schliesst hingegen mit einem ­Gewinn von 15585 Franken ab. Budgetiert war ein Verlust. Der Gewinn ist auf gute Auslastung und tiefere Ausgaben für den Unterhalt zurückzuführen.

Werner Pfister wird aushelfen

Die Vakanz im Diakonat wurde durch den Einsatz von Elsbeth Müller aufgefangen, was speziell verdankt wurde. Mit dem pensionierten, aber nicht amtsmüden Pfarrer Werner Pfister, Homburg, wurde eine weitere Zwischenlösung gefunden. Auf gutem Weg sei auch die Besetzung der Teilzeit-Pfarrstelle im Umfang von 50 bis 70 Prozent. Vizepräsidentin Ines Keller von der Pfarrwahlkommission sagte: «Wir haben ein Dutzend Bewerbungen und führen jetzt Gespräche.»

Margrith Pfister-Kübler

kreuzlingen

@thurgauerzeitung.ch

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