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ERMATINGEN: Einstimmung auf den Umzug

Mit einem ökumenischen Gottesdienst am Sonntag beteiligen sich die zwei Kirchgemeinden an der Groppenfasnacht.

Bereits zum zweiten Mal gibt es bei der Groppenfasnacht einen ökumenischen Gottesdienst. Dieser findet am Sonntag, 11. März, um 13.01 Uhr, auf dem Bahnhofplatz statt. Marc Mettler, Pfarrer der Evangelischen Kirchgemeinde, und Anne Zorell, Gemeindeleiterin von Katholisch- Ermatingen, lassen mit Obergropp Rico Thurnheer und dem Panikorchester den «Gropp-Strom» fliessen, um ihre Botschaften zu vermitteln. «Es kribbelt», sagt Zorell. Denn wenn man wie sie, Fasnächtlerin aus Leidenschaft, aus der schwäbisch-alemannischen Fasnet komme, dann sei die Groppenfasnacht halt was ganz anderes. Deshalb gebe es auch einen etwas anderen Gottesdienst. Wo Strom ist, da ist Energie, das ist Power und Dynamik. «Wir alle brauchen eine Energiequelle, die nicht in der ersten Trockenheit versiegt. Mir gefällt es, dass die Kirche mit ihrer Lebenssinn stiftenden Botschaft die Groppenfasnacht mitgestalten darf. Das schätze ich sehr», sagt Mettler. Der Glaube durchfliesse jede Ader des Seins und so sei auch die Groppenfasnacht eine Option. Ob in der Fasnachtszeitung oder bei Darbietungen auf der Bühne, sei das kirchliche Leben immer wieder ein Thema. Und das ist gut so. «So ist die Kirche bei den Leuten, am Puls des Lebens. Da gehört sie hin», sagt Mettler.

Margrith Pfister-Kübler

kreuzlingen@thurgauerzeitung.ch

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